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Herzlich willkommen bei  map-F!

Der Verein map-F wurde als Reaktion auf die im Herbst 2017 angenommene Gesetzesänderung gegründet, welche bewirkt, dass vorläufig aufgenommene Personen im Kanton Zürich seit März 2018 keine Sozialhilfeleistungen mehr erhalten. Neu wird diese Personengruppe durch Asylfürsorge unterstützt, was zu einer erheblichen Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen führt. Mit regelmässigen Monitoringberichten zu den Folgen der Gesetzesänderung, Beratungen für Betroffene und Öffentlichkeitsarbeit setzt sich map-F für faire und menschenwürdige Lebensbedingungen für vorläufig aufgenommene Personen (Status F-AusländerInnen) ein. Map-F zielt als Monitoring- und Anlaufstelle für vorläufig aufgenommene Personen auf die soziale sowie kulturelle Teilhabe der Betroffenen und die Vermittlung gesellschaftlicher Anerkennung.

map-F bietet:

  • Dokumentation der Umsetzung des neuen Gesetzes in den Gemeinden und Analyse darüber, wo Integration ermöglicht wird und wo nicht.
  • Eine Anlaufstelle für Betroffene, Fachpersonen und Öffentlichkeit.
  • Sensibilisierung der Gesellschaft und Politik, um die Umsetzung der Gesetzesänderung zu beeinflussen und sich für die Bedürfnisse der Betroffenen einzusetzen.

Unterstützen Sie map-F!

Wir brauchen:

  • Informationen von Betroffenen über  ihre veränderte Lebenssituation und den Umgang ihrer Gemeinden.
  • Informationen von Fachstellen hinsichtlich Erfahrungen mit der Gesetzesänderung und deren Folgen.
  • Vereinsmitglieder sowie Spenderinnen und Spender, die map-F als unabhängige Fachstelle unterstützen und ermöglichen.

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