map-F setzt sich für vorläufig aufgenommene Personen ein

Personen mit Status F sind Opfer von Krieg, Gewalt und Verfolgung. Sie stammenaus Krisen- und Kriegsregionen wie Syrien, Afghanistan, Somalia oder Eritrea. 80% der vorläufig aufgenommenen AusländerInnen bleiben dauerhaft in der Schweiz. Dennoch drängt sie der Status F an den Rand der Gesellschaft. Seit März 2018 erhatlen sie im Kanton Zürich keine Sozialhilfe mehr sondern die deutlich tiefere Asylfürsorge. Dies bringt sie in prekäre Lebenssituationen. Dagegen engagiert sich map-F.

Als Anlaufstelle:

Die Anlaufstelle ist wieder geöffnet und kann von max. 1 Person pro Beratung wieder vor Ort besucht werden! Beratungen finden nach telefonischer Vereinbarung statt. Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter 077 520 92 93.

Als Monitoringstelle:

Als Monitoringstelle erstellt map-F Monitoringberichte zur Lebenssituation von vorläufig Aufgenommen im Kanton Zürich. Damit wird die Öffentlichkeit für die prekären Lebensbedingungen dieser Personen sensibilisiert.

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